Kindergeschichte

Es war einmal ein alter Baum, der in einem Wald lebte. Der Baum war schon sehr
alt und hatte viele Jahre lang viele Tiere und Pflanzen beherbergt. Er hatte
auch viele Kinder gesehen, die im Wald spielten und seine Schatten genossen.
Eines Tages jedoch bemerkten die Kinder, dass der Baum krank aussah. Seine
Blätter waren braun und welk und er schien nicht mehr so stark zu sein wie
früher. Die Kinder beschlossen, herauszufinden, was mit dem Baum nicht stimmte.
Sie sprachen mit einem Forstwissenschaftler und erklärte ihnen, dass der
Klimawandel den Wald und seine Bewohner beeinflusse. Der Wald war trockener
als früher und es gab weniger Regen. Der Baum brauchte viel Wasser, um gesund
zu bleiben, aber es gab immer weniger davon.
Die Kinder beschlossen, etwas zu tun, um dem Baum zu helfen. Sie fingen an,
Wasser in Eimern aus einem nahegelegenen Bach zu holen und gossen es um den
Baum herum. Sie pflanzten auch neue Bäume in der Nähe, um dem alten Baum
Gesellschaft zu geben und ihm zu helfen, wieder gesund zu werden.
Mit der Zeit begann der Baum wieder zu blühen und seine Blätter waren grün
und gesund. Die Kinder waren glücklich, dass sie geholfen hatten und besuchten
den Baum oft, um ihn zu beobachten und ihm Wasser zu geben.
Der Baum war dankbar für die Hilfe der Kinder und freute sich darauf, noch
viele weitere Jahre für die Natur und die Kinder da zu sein.
Die Kinder lernten, dass es wichtig ist, auf die Natur zu achten und aktiv
etwas dafür zu tun, um sie zu schützen.